Die Buchhandlung F. Schuler in Chur empfiehlt Ihnen als Ergänzung zu den im Arrangement inbegriffenen Reiseführern nachfolgende Zusatzlektüre als Vorfreude für Daheim oder unterwegs auf der Reise.
Tilman Spengler «Mallorca»
Tilman Spengler erkundet das beliebte Reiseziel einmal abseits der ausgetretenen Touristenpfade und spürt Geschichten und Orte auf, die nicht jeder kennt. Und abends wird aufgetischt: «calderata de langostino», «sobrasada», «arrós negre» – die zahlreichen Rezepte zum Nachkochen bringen auch den Leser auf den Geschmack.
Tahir Shah «Der glücklichste Mensch der Welt»
Die Reise zu den Geschichtenerzählern Marokkos führt über die mittelalterlichen Medinas von Marrakesch und Fès bis in die Sahara. Auf seinen Wegen begegnet der Autor den wundersamsten realen und erdichteten Gestalten. Tahir Shah eröffnet uns ein magisches Land und seine schönsten Legenden und Sagen.
Gabriele Hoffmann «Das Haus an der Elbchaussee»
Sie kämpften hundert Jahre lang um ihren Rang in der Hamburger Gesellschaft, um Macht, Reichtum und Ansehen – die Godeffroys, aus Frankreich eingewanderte Hugenotten. Gabriele Hoffmann erzählt von Cesar Godeffroy, der mit seinen Brüdern die Welt erobern wollte und zum Inbegriff des hanseatischen Kaufmanns wurde.
Herbert Rosendorfer «Salzburg für Anfänger»
Herbert Rosendorfer erklärt humorvoll und informativ alles Wissenswerte über die Stadt Salzburg und die Festspiele. Seine profunde Kenntnis, seine feine Beobachtungsgabe und vor allem sein unnachahmlicher Humor machen den Charme dieses witzigen und ungewöhnlichen Salzburg-Führers aus.
Ariane Grundies «Gebrauchsanweisung für Mecklenburg-Vorpommern»
Ariane Grundies macht uns bekannt mit Mecklenburg-Vorpommerns sprödem Charme, Herrenhäusern und Schlössern, mit uralten Kastanienalleen, Plaudereien auf Plattdeutsch, Bratheringen und der Ruhe beim Angeln und dem Wind auf Rügen, der über den Pommesstand beim Kreidefelsen weht.
Klaus Eidam «Das wahre Leben des Johann Sebastian Bach»
War Bach wirklich der jähzornige Mann, der sich ständig mit seinen Vorgesetzten anlegte und gegen Ende seines Lebens schon völlig aus der Mode war? Klaus Eidam verlässt sich in seiner engagierten Lebensbeschreibung auf das gründliche Studium der historischen Quellen und korrigiert so manche Legende über das Leben des Thomaskantors.