Graubünden

Engadin–Meran-Linie

Erleben Sie mit der Engadin–Meran–Linie eine faszinierende Postautofahrt durch den Schweizerischen Nationalpark, über den Ofenpass und durch das malerische Val Müstair nach Mals im Südtirol.

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Postauto fährt mitten durch den Schweizerischen Nationalpark.
Das Postauto fährt durch den Schweizerischen Nationalpark

Sehenswertes entlang der Route

Zernez ist der Ausgangspunkt dieser Reise sowie für Ausflüge in den Schweizerischen Nationalpark oder ins Val Müstair. Gleich nach der Abfahrt beginnt der Anstieg zum langgezogenen Ofenpass bis auf die Passhöhe «Süsom-Givè». Geniessen Sie hier den Blick ins Val Müstair und auf das mächtige Ortlermassiv. Nach den gepflegten Münstertaler Dörfern erreichen Sie das Grenzdorf Müstair mit dem weltberühmten Kloster St. Johann.

Kurz nach der italienischen Grenze erreichen Sie das mittelalterliche Städtchen Glurns (PostAuto-Haltestelle Glurns/Glorenza, Tauferer Tor). Entdecken Sie in der komplett erhaltenen Ringmauer stattliche Bürgerhäuser und malerische Laubengänge. Von Mals aus bringt Sie die Vinschgerbahn in einer guten Stunde nach Meran (PostAuto-Haltestelle Mals, Bahnhof).

Highlights

  • Biosfera Val Müstair
  • Wanderung «Ova Spin – Il Fuorn (Nationalpark)»
  • Höhenweg Val Müstair
  • Heimatmuseum «Chasa Jaura», Valchava
  • Handweberei «Tessanda Val Müstair», Sta. Maria
  • Wanderung «A la riva dal Rom – an den Ufern des Rom»
  • Glurns – mittelalterliches Städtchen

Bilder ©Schweizerischer Nationalpark, ©Stiftung Pro Kloster St. Johann, Müstair, ©Philipp Niederholzer

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Schweizerischer Nationalpark

Bestaunen Sie mit der ganzen Familie die einzigartige und vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der Alpen. Im grössten Nationalpark der Schweiz stehen Ihnen 80 Kilometer Wanderwege zur Verfügung. Im Nationalparkzentrum Zernez finden Sie viele nützliche Informationen.

Kloster St. Johann in Müstair

Das Benediktinerinnen-Kloster St. Johann im Müstair stammt aus dem frühen Mittelalter und soll von Karl dem Grossen gestiftet worden sein. Mit seiner Statue sowie dem grössten frühmittelalterlichen Wandmalereizyklus der Welt ist das Kloster seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe.

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