Projekt

Blick hinter die Kulissen - Projektupdate Frühling 2026

AmiGo nimmt Fahrt auf: In den letzten Monaten hat sich bei AmiGo viel getan. Die ersten Fahrzeuge sind in der Schweiz angekommen, das Depot ist im Aufbau und die Bevölkerung zeigt grosses Interesse am automatisierten Fahren.

Mehrere autonome AmiGo Fahrzeuge der Post werden in einer Werkhalle mit dem Posthorn foliert.

AmiGo wird Post-Gelb

Bevor die Fahrzeuge auf die Strasse kommen, erhalten sie einen neuen Anstrich. Gelb foliert und mit dem traditionellen Posthorn versehen, sind sie leicht zu erkennen.

AmiGo Fahrzeug fährt aus einem LKW und kommt vor der Lagerhalle des Depots an.

Ankunft in der Ostschweiz

Die ersten Fahrzeuge sind in der Schweiz angekommen. Mit den geplanten 25 Fahrzeugen bis Ende 2026 nimmt AmiGo in Europa eine Vorreiterrolle beim automatisierten Fahren ein.

Öffentliches Event: AmiGo wird Besuchern an einem Informationsstand in der Altstadt von Altstätten gezeigt.

Klaus-Markt in Altstätten

Beim Klaus-Markt in Altstätten war das AmiGo‑Team vor Ort und im direkten Austausch mit Interessierten. Besucher:innen konnten ins Fahrzeug einsteigen – und sich selbst ein Bild von AmiGo machen.

Eine Reihe AmiGo Fahrzeuge parkiert in der Tiefgarage des Depots.

Depot im Aufbau

Das Depot in Altstätten wächst Schritt für Schritt: Infrastruktur, Abläufe und Arbeitsumgebung werden aufgebaut. So entstehen die Voraussetzungen, um die Fahrzeuge effizient zu betreiben und für den Einsatz vorzubereiten.

Bevölkerungsveranstaltung im Gemeindesaal. Präsentation zu AmiGo vor Leinwand mit Post‑Logo.

Dialog mit der Bevölkerung

An den Bevölkerungsanlässen in Altstätten, Widnau und Heiden erhielt die lokale Bevölkerung Einblick ins Projekt und seine nächsten Etappen. Solche Anlässe helfen, Fragen zu klären, Bedürfnisse früh aufzunehmen und mit dem Angebot einen Mehrwert für die Region zu schaffen.

AmiGo Fahrzeug steht neben einem Zug an einer Bahnstrecke im ländlichen Raum.

AmiGo auf Schweizer Strassen

Damit AmiGo sicher automatisiert unterwegs ist, muss es auf typische Bedingungen in der Schweiz wie enge Bergstrassen oder wechselhaftes Wetter trainiert werden. Die Ostschweiz – zum Beispiel die Fahrt über den Stoss, AR – eignet sich bestens dafür.

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